Aktuelles aus Erding

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  • 14.09.2017

    Hinweise, dass die Einnahme des jeweiligen Medikaments die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen kann, finden sich auf vielen Beipackzetteln. Aber wie steht es eigentlich um die Gehtüchtigkeit?

    Von Robert Bublak

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  • 13.09.2017

    Expertentipp zum Thema „Vorbeugen – damit der Diabetes Augen, Nerven, Nieren und Herz nicht angreift“

    (djd). Ein Diabetes bringt häufig Schäden an den Nerven und Blutgefäßen mit sich. „Das zieht verschiedene Folgeerkrankungen nach sich, etwa sogenannte Neuropathien an den Füßen. Diese Nervenschädigungen sind oft Wegbereiter für das diabetische Fußsyndrom, das zu Amputationen führen kann“, sagt Prof. Dr. Hilmar Stracke, Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen am Medizinischen Versorgungszentrum MVZ des Evangelischen Krankenhauses Gießen. Schäden an den kleinen Gefäßen können nach seinen Worten außerdem Augenerkrankungen, die sogenannte Retinopathie, und Nierenerkrankungen (Nephropathie), zur Folge haben. Stracke: „Sind die großen Gefäße betroffen, steigt das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.“

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  • 13.09.2017

    Wussten Sie schon, dass unsere Wintergemüse besonders reich an Vitaminen und Ballaststoffen sind? Da hat offensichtlich die Natur vorgesorgt, denn Ballaststoffe fördern die gesunde Verdauung. Wenn wir uns weniger bewegen, was im Winter auf die meisten von uns zutrifft, bringt ballaststoffreiche Ernährung die notwendige Bewegung in den Darm. Auch an das Immunsystem hat die Natur gedacht. Denn in der nasskalten Jahreszeit sind unsere Abwehrkräfte besonders gefordert und brauchen viele Vitamine.

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  • 12.09.2017

    Die meistgestellten Leserfragen am Expertentelefon "Wenn der Diabetes Augen, Nerven, Nieren und Herz angreift" am 07.09.2017

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  • 12.09.2017

    Als Hodgkin-Lymphome werden bösartige Erkrankungen des lymphatischen Systems bezeichnet. Dieses System gehört zum Immunsystem und durchzieht den ganzen Körper. Es umfasst unter anderem die Lymphknoten, die Milz, das Knochenmark sowie die Gaumen- und Rachenmandeln. Das hat zur Folge, dass sich Hodgkin-Lymphome grundsätzlich überall im Körper bilden können. Hodkgin-Lymphome entstehen, wenn sich bestimmte Zellen des lymphatischen Gewebes, insbesondere sogenannte B-Lymphozyten (bestimmte weiße Blutkörperchen), infolge von Veränderungen im Erbgut krankhaft verändern. Schließen sich mehrere dieser „Hodgkin-Zellen“ zusammen, bilden sich sogenannte Reed-Sternberg-Riesenzellen, die kennzeichnend für das Hodgkin-Lymphom sind. Bösartige Lymphome, die keine typischen Hodgkin-Zellen aufweisen, werden unter dem Begriff „Non-Hodgkin-Lymphome“ zusammengefasst.

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  • 11.09.2017

    Abnehmen mit Genuss

    Dieses Feinschmeckergericht auf thailändische Art zeigt, dass sich auch ausgefallene exotische Gerichte zum Abnehmen eignen.

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  • 11.09.2017

    Klassisches Hodgkin-Lymphom: Weiterentwicklung in der Behandlung bestimmter Patienten durch immunonkologische Therapien

    Auch in diesem Jahr rückt der Welt-Lymphom-Tag am 15. September Krebserkrankungen des lymphatischen Systems ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Ziel ist es, mehr öffentlichen Raum für die Betroffenen zu schaffen sowie über Krankheitsbilder und Therapieoptionen aufzuklären. Eine Besonderheit stellt in diesem Jahr die Weiterentwicklung in der Behandlung von Lymphknotenkrebs dar: Für bestimmte Patienten mit klassischem Hodgkin-Lymphom, einer bestimmten Art von Lymphknotenkrebs, bieten innovative immunonkologische Therapien eine Erweiterung des Behandlungsspektrums.

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  • 11.09.2017

    Wenn der Diabetes Augen, Nerven, Nieren und Herz angreift

    Experten geben Rat, wie sich Folgeerkrankungen aufhalten lassen

    (djd). Viele der rund 6,7 Millionen Diabetiker in Deutschland wissen zu wenig über Folgeschäden, die ihre Krankheit mit sich bringen kann. Das zeigt sich am Beispiel der Neuropathie: In der sogenannten Protect-Studie, die jetzt auf dem Deutschen Diabetes-Kongress vorgestellt wurde, wurden bei rund jedem zweiten Diabetiker Anzeichen für Nervenschäden in den Füßen festgestellt. Und obwohl sie sich bei zwei Drittel der Betroffenen sogar durch typische Beschwerden wie schmerzende oder brennende Füße bemerkbar machte, ahnten viele von ihnen nicht, dass sie an dieser Folgeerkrankung leiden. Besonders hoch war die Dunkelziffer, wenn die Neuropathie nicht schmerzhaft war, sondern sich durch eine nachlassende Sensibilität, Kribbeln oder Taubheit in den Füßen bemerkbar machte. Auch Schäden an den Nieren, Augen und am Herzen entwickeln sich häufig unbemerkt. Die Experten unserer großen Ratgeberaktion haben viele Fragen zu Ursachen sowie zu Symptomen von Diabetes-Folgeschäden beantwortet und geben Ratschläge, wie diese ausgebremst werden können.

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  • 08.09.2017

    Meningokokken-Infektionen können zu einer Meningitis (Hirnhautentzündung) und/oder Sepsis (Blutvergiftung) führen. Aktuelle Zahlen des Robert Koch-Instituts zeigen, dass nahezu zwei Drittel der erkrankten Säuglinge eine Sepsis entwickeln.

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  • 08.09.2017

    Bei etwa zwei Dritteln der Fälle führt eine Meningokokken-Infektion zu einer Meningitis (Hirnhautentzündung) und in etwa einem Drittel zu einer Sepsis (Blutvergiftung). Aktuelle Zahlen des Robert Koch-Instituts zeigen, dass nahezu zwei Drittel der erkrankten Säuglinge eine Sepsis entwickeln.

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