Jugendliche Waschmuffel entwickeln seltener Allergien

Forscher haben anhand der Daten deutscher Jugendlicher die „Hygienehypothese“ überprüft – und kommen zu einem interessanten Ergebnis.

Von Marie Fahrenhold

MÜNCHEN. Häufiges Baden oder Duschen sowie der übermäßige Gebrauch von Seife und Hautpflegeprodukten soll die mikrobielle Barriere der Haut schädigen und dessen Permeabilität erhöhen, wodurch besonders im Kindes- und Jugendalter das Immunsystem beeinträchtigt und Allergien ausgelöst werden können.

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Quelle: 
Ärzte Zeitung online,
08.01.2019

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