Wer fit ist, halbiert sein KHK-Risiko

Früh übt sich. Selbst bei offensichtlich gesunden Menschen ohne Herz-Kreislauf-Erkrankung macht der Grad der körperlichen Fitness mit Blick auf das kardiovaskuläre Risiko einen Unterschied.

Von Peter Overbeck

TRONDHEIM. Eine gute Fitness scheint per se vor Herz- und Gefäßerkrankungen zu schützen, während eine schlechte körperliche Leistungsfähigkeit ein Warnzeichen für drohende kardiovaskuläre Probleme in der Zukunft sein kann. Dafür sprechen Ergebnisse einer Langzeitstudie norwegischer Forscher.

Eine gute Fitness scheint per se vor
Herz-und Gefäßkrankheiten zu
schützen. Das legt die AuSwertung
einer großen norwegischen Studie
nahe. © elnariz / stock.adobe.com

Quelle: 
Ärzte Zeitung online,
07.12.2018

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