Aktuelles aus Erding

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  • 09.11.2018

    Die hochansteckenden Windpocken sind vor allem als klassische Kinderkrankheit bekannt. Sie werden durch das Varizella-Zoster-Virus ausgelöst. Die Übertragung erfolgt meistens durch Tröpfcheninfektion, also beim Atmen, Sprechen, Husten oder Niesen. Eine Übertragung als Schmierinfektion ist auch möglich: Die Flüssigkeit der Bläschen ist besonders ansteckend und kann durch das Aufkratzen der Pusteln über die Hände auf die Schleimhäute von Mund und Nase gelangen. Außerhalb des Körpers können die Erreger einige Tage ansteckend bleiben, zum Beispiel an Türgriffen, Handläufen oder Wasserhähnen.

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  • 08.11.2018

    Zurück zu den Gras-Wurzeln: Hanfblüten im Bier gehörten früher zum kleinen Brau-Einmaleins. Jetzt erlebt die Pflanze ein Bier-Revival – auch weil Cannabis sich so gut vermarkten lässt.

    MELLENTHIN/BERLIN. Auf der Insel Usedom braut der Klein-Brauer Jan Fidora seit kurzem ein Bier mit Hanf, das er werbewirksam „Mellenthiner Cannabis“ nennt. Das Getränk bringe eine neue Note ins Sortiment, habe einen besonders blumig-grasigen Geschmack. Die 1000 Liter, die er im Herbst braute, waren nach drei Wochen nahezu verkauft.

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  • 08.11.2018

    Ob hoher Zuckerkonsum wirklich krank macht, konnte bisher wissenschaftlich nicht bewiesen werden. US-Forscher zeigen dafür jetzt umgekehrt: Menschen mit gestörter Glukoseaufnahme im Darm leben länger!

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  • 07.11.2018

    SPD-Politiker Karl Lauterbach sieht den Gesetzesfahrplan nicht in Gefahr, auch wenn die CDU mit sich selbst beschäftigt ist. Das Terminservice- und Versorgungsgesetz komme.

    Von Anno Fricke

    BERLIN. Der allmähliche Rückzug von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sät Zweifel, ob die Koalition von Union und SPD über die volle Distanz der Legislatur Bestand haben wird. Gleichgültig wie es ausgeht: Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Professor Karl Lauterbach, sieht die Gesundheitspolitik weiter auf Kurs: „Wir gehen nicht vom Gas“, sagte er am Dienstag in Berlin.

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  • 07.11.2018

    Für die Prävention eines Herzinfarkts hat die Influenza-Impfung einen ähnlichen Effekt wie ein Rauchstopp, so Experten.

    KÖLN. Die beste Zeit für die Grippeimpfung gegen Influenza sind die Monate Oktober und November, erinnert die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI). Dabei schütze die Vakzine nicht nur vor Influenza, sondern senke auch das Risiko von Folgeerkrankungen. „Für die Prävention des Herzinfarkts hat sie ähnliche Effekte wie der Stopp des Nikotinkonsums oder die Einnahme von Cholesterin- und Blutdrucksenkern“, heißt es in der Mitteilung. Deshalb sollten vor allem Patienten mit Herz- oder anderen chronischen Erkrankungen sowie Menschen ab 60 Jahren gegen Influenza geimpft werden, empfiehlt die DGI.

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  • 06.11.2018

    Knapp jeder zweite Mann ist besorgt um seine Fruchtbarkeit. Doch obwohl ein Großteil der Männer einem Test der Spermienqualität nicht abgeneigt ist, greifen nur wenige darauf zurück. Ähnliches gilt für Maßnahmen zur Verbesserung der Spermienqualität. Zwar können sich viele Männer vorstellen, dass sich die Spermienqualität mit einfachen Mitteln verbessern lässt, doch schreitet kaum einer von ihnen zur Tat. Diese und weitere Erkenntnisse zur Wahrnehmung der Themen Fruchtbarkeit und Familienplanung liefern Daten einer aktuellen, repräsentativen Studie, die im Auftrag von zuhauseTEST.de durchgeführt wurde.

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  • 06.11.2018

    Die falschen Gene steigern das Schlaganfallrisiko um ein Drittel, der falsche Lebensstil hingegen um zwei Drittel. Beides wirkt unabhängig voneinander – wer gesund lebt, kann also genetische Nachteile etwas kompensieren.

    Von Thomas Müller

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  • 05.11.2018

    HAMBURG. Im Kampf gegen die Diabetes-Epidemie schlägt die DAK-Gesundheit ein neues Präventionskonzept vor. Früherkennung von Prädiabetes und frühe Interventionen mit Lebensstiländerungen sollen die Diabetes-Ausbreitung eindämmen, so die DAK in einer Mitteilung.

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  • 05.11.2018

    Die neue Grippe-Saison startet langsam: Knapp 50 Influenza-Fälle wurden in der 43. Kalenderwoche dem RKI übermittelt.

    BERLIN. Die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) ist in der 43. Kalenderwoche (KW) 2018 bundesweit leicht gestiegen, meldet das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem Influenza-Wochenbericht.

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  • 02.11.2018

    BERLIN / WIESBADEN. Die WHO empfiehlt, pro Woche mindestens 2,5 Stunden an mäßig anstrengender Ausdaueraktivität sowie an mindestens zwei Tagen in der Woche muskelkräftigende Aktivitäten auszuführen.

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